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Die Geschichte des Handwerkes und des organisierens des Handwerkes in Brod


Nach der Befreiung von der 155-jährigen türckischen Herrschaft und der Friedensunterzeichnung in den Sremischen Karlovci im Jahre 1699. bis zur Entrüstung des Militärs im Jahre 1871. oder praktisch bis zum Jahre 1881. und den politischen vereinigen mit dem Rest Kroatiens- Brod und Umgebung sind ein Teil der Militärgrenze.

Vom Jahre 1756 war Brod der Sitz der Truppe von 12 Kompanien mit jeweils 206 Soldaten. Die Militärgrenze war Auserhalb des Einflusses des Feudalen Kroatischen Landtages. Die Grenzsoldaten waren daher nicht den Grossgrundbesitzern untergeordnet, aber Sie gaben trotzdem Kaiserlichen, Regiments und Kapitänischen Fron ab. In der Mehrheit waren sie Bauern- Soldaten. Die Grenzsoldatischen Varosani lebten in "Freien militärischen Gemeinden" Brod hatte auch diesen Status von dem Jahre 1753. bis 1787 und von dem Jahre 1820. bis 1873.


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Im grossen und ganzen , bis zur Aufhebung der Militärgrenze im Jahre 1871. und der Okupation von Bosnien und Herzegovina von der Östereichisch-Ungarischen Monarchie im Jahre 1878. war Brod ein Ort mit ausgesprochen wichtiger strategischen Bedeutung, dessen Lage mit dem Bau einer Festung noch gestärkt wurde (1722-1741).So ist das dann der Mittelpunkt des Handwerkes und des Handels, doch die Entwicklung kontroliert die Militärleitung durch Zerstörungen, durch Verbote mit festen Materialien in der Nähe der Fetung. So wie durch Kontrollen der Bevölkerung. So wie zum Beispiel Brod hatte im Jahre 1780. 1574 Einwohner, und knapp Einhundert Jahre Später 1870. erst 3380 Einwohner. Indem das Militär nur dem Bau mit Holz erlaubt hat, wüteten in den Siedlungen Brände, und auch Überschwemmungen waren bis Beginn des 19. Jahrhunderts ein normales und erwartendes Vorkommnis. Dazu kommen noch ständige ansteckende Epidemien wegen des Sumpfigen Gebietes und des verdreckten Wassers auf der einen Seite und auf der anderen wegen des Flussverkehrs vom Osten in den Westen. Brod wird zu einem Durchreiseort und nur zu einem geographisch interessanten Punkt des Transits. Nach den angaben aus dem Jahre 1817. gab es in Brod 49 Verkaufer und Krämer, und nach der Zahl der Handwerker war Brod auf dem dritten Platz, gleich nach Zemun und Petrinja. Im Jahre 1842 gab es in Brod 280 Handwerker auf 2.500 Einwohner.

Statistische Angaben aus den Jahre der Entrüstung der Militärgrenze zeigen eine grosse Zurûckgebliebenheit, eine schwache herrschaftliche Erweiterung und ein schwaches tatsächliches Interesse Östereichs. Es vergrõsserte sich nur das eine das dem Interesse des Beginns der Industrialisierung des Kaisertums nicht im Wege stand. Zehn Prozent der Einwohner lebten Bäuerlich, und die Anfänge des Stättischen Standes regulierten sich aus der Schicht der Handwerker und Händler.


Die Zunften
Aus den, "Gedenkschreiben" der Verbande der Kroatischen Handwerkwr
Das Finanzielle Kapital kam langsam und vorsichtig, so das im Jahre 1871. in Brod nur eine Sparrkasse Bordersparrkasse" bestand. Die Handwerke fingen langsam an die Konkurenz der Industriewaren zu spüren und sie verlohren die Priwilegien die Sie in ihren Zunften hatten und den Markt Lokal kontrolierten. Die Zunften haben im Jahre 1773. Priwilegien von Marie-Tereze bekommen und sie bestanden von 34 Mitgliedern Nämlich , das was die Bauern nicht in ihren Familiengenossenschaften herstellten, haben sie bei den Handwerkern in Brod gekauft. Da haben manche von ihnen zum Beispiel Kûrschner (Pelzhändler), Op'ankenmacher, Bauernschneider, nur vom Felderanbauen gelebt.

Die Zunften in Brod, wie auch in dem ganzen Gebiet waren in sechs Klassen geteilt. In der ersten waren die Schneider und Gürtler, in der zweiten waren die Seiler, die Fleischer, Die Fassbinder, die Tischler, die Wagenbauer, die Maurer, die Schornsteinfeger und die Färber. In der dritten die Schuhmacher und die Kûrschner. In der vierten die Hutmacher, die Schmiede, die Seifensieder, die Schlosser und die Goldschmiede. In der fünften die Riemenmacher und die Sattelmacher und ins der srchsten die Op'ankenmacher.

Zwischen den fünfziger und der sechziger Jahren des 19. Jahthunderts kam es zu den Anfängen des Verkehrs mit den Dampfschiffen auf der Save und dem Bau der Zugschienen. Die Kleinhandwerker begannen zu leiden denn es kam zum Import von billigeren Waren und zur Konkurenz von Waren die Industriell hergestellt wurden und auch importiert wurden und zwar aus õkonomisch besser entwickelten Gebieten im Kaisertum. Die Existenz vieler Handwerker wurde immer schwerer. Von der sogenannten Handwerksanordnung an im Jahre 1859. begann die Zeit des Bach Apsolutismusses, er schaffte die Zunften ab und an deren Stellen fûhrte er die Erschaffung von Genossenschaften und Amtsgenossenschaften ein. Doch im Banischen Kroatien trat diese Anordnung bis zum ersten Handwerksgesetz im Jahre 1872 nicht in kraft. In der Milit¸argrenze trat die Handwerksanordnung im Jahre 1860 doch in kraft, so wurde die Genossenschaft in Brod 1865. gegründet.

Im Jahre 1872 trat das Handwerkergesetz in kraft, dass das freie Handwerk proklamierte, und die Zunften verlieren ihre vielen Privilegien (siehe Artikel Zunft). Am Anfang unbestimmt und unartikuliert, und mit der Zeit wurde es organisiert, meldet sich in den Handwerks Reihen inzufriedenheit wegen dem "verabschiedeten Recht". Das war auch der Hauptgrund weswegen man im Jahre 1879. in Zagreb die erste Handwerkerversammlung gegrûndet wurde, an welcher das Handwerkergesetz schärfstens kritisiert wurde. Diese Versammlung war die erste Manifestation der Handwerker aus Kroatien und Slavonien, in der auch die Handwerker aus Brod mitwirkten (leider wurde nicht angemerkt welche).

Ein neues , anderes Handwerkergesetz trat im Jahre 1884. in kraft. Dieses Gesetz sties auch auf Abneigung bei den Handwerkern, denen die industrielle Herstellung immer mehr schadete.Die Kaufmanns und die Handwerkskammer aus Zagreb,rief eine neue Handwerksversammlung ein, und der Grund ist dieses zweite Gesetz. Auf dieser Versammlung kamen die Ideen der Notwendigkeit des Gründens einer Handwerkerorganisation auf der Ebene des ganzen Staates. Auf dieser Versammlung wirkten die Vertreter der Genossenschaft aus Brod an der Save mit. Und zwar vier Handwerksbruderschaften Tomo Leitner, Josip Posavac, Ivan Mesic, Stjepan Jancikovic und Mato Piskoric. Die Versammlung hat die Handwerker Kroatiens recht bewegt und setzte das abhalten von lokalen Versammlungen in Gang, unteranderem auch in Brod.

All das geschied in schweren politischen Zeiten werend des Herrschens des anrüchigen Ban Khuena Hedervary und des Kroatischen Landtages. Dieser Landtag besteht von Grossgrundbesitzern, Pristern, Beamten und Rechtsanwälten, ohne einen einzigen Arbeiter, Bauern, Verkäufer oder Handwerker. Die Idee des Grûndens einer landesweiten Hnadwerkerorganisation bestand , aber es ging langsam, schwer und mit langsamem Wiederstand, träge und komplizierte Administration des Kaisertums.

Im Jahre 1905. erschin in Sisak die erste Handwerkszeitung "Napredni Obrtnik". In dem selben Jahr haben die Handwerker von Varazdin eine lokale Versammlung die auserordentlich gut besucht war. Danach kamen die Handwerker aus Virovitica mit der Vorderung das die Handwerker geschützt werden müssen. Die Handwerker aus Sisak protestieren gegen die Reform der Handwerker, doch planiert und durchgeführt wurden sie ohne die Handwerker zu konsultieren. Am 28.Mai 1905. in Nova Gradischka benannte die Handwerkerversammlung eine bedeutungsvolle Resolution mit 8 Punkten, in der man direkt Fragen an den Allgemeinen Handwerker Kongress stellen konnte. Diese Idee wurde gewissenhaft unterstützt und zwar im Jahre 1906 durch die Zeitung "Napredni Obrtnik" aus Sisak.


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Nach der Peripatie , mit den Handwerkern aus Zagreb am 8. und 9. September 1906. wurde die allgemeine Versammlung in Zagreb organisiert. Auf dieser Versammlung kam derSchluss einen Bund der Kroatischen Handwerker zu gründen, man wählte den vorübergehenden Ausschuss. Der Ausschuss bekam den Auftrag die Regeln für dieser Vereinigung zusammenzusetzen . Die Gründungsversammlung wurde für den 7. April 1907. festgelegt. Aus dieser Versammlung wohnten Die Gesanten aus Sisak, Petrinja, Ivanic Grad, Djakovo, Vinkovci, Krapina, Karlovac, Ogulin, Virovitica und Zagreb bei. Die Gesannten aus Brod und Nova Gradiska wohnten Dieser Sitzung Nicht bei. Nach dieser Versammlung wurden die Regeln an die Regierung geschickt. Die Regierung hat erst am 8. August 1908. die Regeln bestätigt und am 15. August 1908. wurde die Hauptversammlung abgehalten, auf der die Verwaltung (Führung) gewählt wurde. So wurde letztendlich der Bund der kroatischen Handwerker gegründet. Als Präsidenten Wählte man Gjuro Matic, geboren in Slavonski Brid, als Gesanter der Handwerker von Zagreb. Man wählte auch zwei Präsidenten und einen Sekretär, und einen sogenannten Ausschuss von 16 Mitgliedern und einen Äuseren Ausschuss von 14 Mitgliedern. So wurde der Bund der kroatischen Handwerker gegründet.

Am 6. März im Jahre 1909. hielten die Handwerker aus Brod eine Gründungsversammlung der Ortsorganisation des Bundes kroatischer Handwerker ab. Von 200 eingeladenen kamen insgesammt nur 36. Als ersten Vorsitzenden der Ortsorganisation der Handwerker in Brod an der Save ernannte man Josip Bozicevic. Nach dem Tode von Bozicevic wählte man während des Zweiten Weltkrieges der Reihe nach Josip Vilagos, Schneider, Josip Kuhner, Schneider, Fabijan Gorupic, Schuhmacher, Ivan Exle, Fassbinder, Dragutin Schwendemann, Goldschmied und Juwelier.
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Stribor Uzelac Schwendemann
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